Fomiander
also wir, ist immer begeistert, wenn ein neuer Stil ausprobiert wird. Eine Woche später fängt das Gemaule an. „Ach nee, gefällt mir doch nicht“, „ich soll gesagt haben, dass ist so gut?“, „passt ja irgendwie gar nicht zu uns!“
Was sich auf den ersten Les so negativ anhört, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Repertoireauswahl.
Jeder Unternehmensberater würde es es als Prozess der natürlichen Auslese bezeichnen – Begeisterung, Ernüchterung, Erdung, Auswahl, Machen.
So und genauso sind wir auch auf unseren Namen gekommen:
Fo(lk) – da ist doch was, was uns alle vereint; Lagerfeuer, Geselligkeit, Wein und einfach Freude
Mi(ttelalter) – hat heute zwar nichts mit Mittelalter zu tun, aber bringt die Musik (oft etwas marzialisch) auf eben die wichtigen Punkte des Folks – und macht Spaß, mann/ frau kann sich mit Stimme und Instrument oft austoben.
Aber da ist noch soviel andere Musik. Was machen wir mit dieser, mit den vielen Liedern und Melodien, die uns gefallen und die unsere Finger über unsere Instrumente tanzen lassen? Was mit den Protesten, die wir musikalisch ausdrücken wollen? Nun, die packen wir in
ander(re schöne Lieder).
Wir sind also nicht festgelegt – oder doch – natürlich, auf das was uns (und hoffentlich auch euch) gefällt. Es hat sich in den letzten Jahren herausgebildet, dass vieles, was uns gefällt gecovert, aber auch in Eigenkompositionen zusammengefasst werden kann. Und dann wird gemeinsam arrangiert. So kann es geschehen, dass ein Lied sich nach einem Jahr plötzlich anders anhört – einfach weil wir ein anderes Gefühl in die Interpretation legen.
Wollt ihr mehr über jeden Einzelnen von uns wissen? Dann klickt auf die Namen und ihr seid auf einer persönölichen Informtionsseite:
